Schnellhilfe · Windows

Fernwartung ohne Installation: helfen mit Schnellhilfe und Code

Für den, der Hilfe bekommt: Schnellhilfe herunterladen, starten und dem Techniker sechs Ziffern nennen. Gesteuert wird erst, wenn Sie am Gerät zustimmen. Die Schnellhilfe richtet keinen Dienst ein und startet nicht von selbst.

So läuft eine Schnellhilfe ab

1 — Herunterladen

Ihr Techniker schickt Ihnen einen Link, oder Sie laden die Schnellhilfe hier. Es ist eine einzelne, signierte Datei für Windows.

2 — Starten

Sie starten die Datei. Ein kleines Fenster zeigt einen sechsstelligen Code. Läuft er ab, erscheint ein neuer.

3 — Code nennen und zustimmen

Sie lesen dem Techniker die sechs Ziffern vor. Erst wenn Sie am Gerät „Erlauben“ klicken, sieht und steuert er Ihren Bildschirm.

Was auf dem Rechner bleibt

  • Kein Dienst, kein Autostart, keine Programmkopie. Die Schnellhilfe kopiert sich nicht an einen festen Ort und aktualisiert sich nicht selbst.
  • „Beenden“ trennt und schließt das Programm. Danach ist Ihr Rechner über die Schnellhilfe nicht mehr erreichbar, und sie startet nicht von selbst wieder.
  • Keine Kommandozeile: Über die Schnellhilfe gibt es keinen Zugang zur Eingabeaufforderung, nur Bild, Steuerung, Zwischenablage und Dateien.

Ehrlich dazu: Damit Ihr Rechner beim nächsten Mal dieselbe Kennung hat, bleibt eine kleine Geräte-Identität liegen. Dazu kommen Protokolle wie beim vollen Programm.

Schnellcode: 5 Minuten gültig, Freigabe am Gerät

  • Sechs Ziffern statt Kennung und Kennwort. Der Code ersetzt das Kennwort, nie Ihre Zustimmung.
  • 5 Minuten, einmal. Der erste erfolgreiche Techniker verbraucht den Code. Je Gerät gilt immer nur ein Code.
  • Bremse gegen Raten: Nach 5 Fehlversuchen aus derselben Quelle in 5 Minuten ist Schluss.
  • Nur im Speicher: Das Relay hält den Code nur im Arbeitsspeicher und schreibt ihn in keine Datenbank. Jede Ausgabe und jede Nutzung steht im Protokoll.

Der Techniker: im Browser oder mit Client

Der Techniker braucht selbst nichts zu installieren. Im Web-Client wählt er „Schnellcode“ und tippt die sechs Ziffern ein. Das geht in Chrome, Edge, Firefox und Safari, auch vom Tablet. Wer täglich hilft, nimmt das BrowserDesk-Programm.

Portable Einzeldatei für wiederkehrende Hilfe

Brauchen Sie öfter Hilfe auf demselben Rechner, nehmen Sie den vollen Windows-Client. Er ist eine portable Einzeldatei: herunterladen, starten. Für dauerhaften Zugriff richtet er auf Wunsch einen Dienst ein, und für die Verteilung im Unternehmen gibt es ein MSI. Für Linux gibt es ein Paket je Distribution, für macOS ein DMG.

Häufige Fragen

Muss ich etwas installieren, um Hilfe zu bekommen?
Nein. Die Schnellhilfe installiert nichts: kein Dienst, kein Autostart, keine Programmkopie. „Beenden“ trennt und schließt das Programm.
Wann kann der Techniker meinen Rechner steuern?
Erst, wenn Sie am Gerät zustimmen. Der Code ersetzt das Kennwort, nie Ihre Zustimmung.
Wie lange gilt der Code?
Der sechsstellige Code gilt 5 Minuten und nur für eine Verbindung.
Kann der Techniker danach wieder auf meinen Rechner?
Nicht über die Schnellhilfe. Nach „Beenden“ ist Ihr Rechner darüber nicht mehr erreichbar, und sie startet nicht von selbst wieder. Für die nächste Hilfe starten Sie sie erneut und nennen einen neuen Code.
Für welche Systeme gibt es die Schnellhilfe?
Für Windows. Für Linux und macOS gibt es die normalen Programmpakete.
Was braucht der Techniker?
Einen Browser oder das BrowserDesk-Programm. Im Web-Client wählt er „Schnellcode“ und tippt die sechs Ziffern ein.

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