Jeden Desktop
erreichen.

Fernwartung und Remote-Desktop für Windows, Linux und macOS — im Browser oder mit dem nativen Client. Steuern Sie jeden Rechner in Echtzeit und verwalten Sie die ganze Geräteflotte aus einer Konsole.

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Der Client

Auf jedem Schreibtisch zu Hause

Dieselbe Oberfläche auf Windows, Linux und macOS — hell oder dunkel, wie Sie es gewohnt sind.

BrowserDesk-Client auf einem Ubuntu-Desktop
Ubuntu 24.04
Portable Einzeldatei · signiert · keine Installation nötig
Steuern in Echtzeit

Volles Bild, präzise Maus und Tastatur, mehrere Monitore — auch am Anmeldebildschirm.

Signiert & mTLS

Geräte weisen sich mit eigenem Zertifikat aus; die Sitzung ist Ende zu Ende verschlüsselt.

Selbst hosten

Relay per Docker, Windows-Dienst oder Linux-Paket — dann verlässt kein Byte Ihr Haus.

Skripte & Software

Befehle und Pakete auf viele Geräte verteilen, mit Nachweis im Protokoll.

Download

BrowserDesk holen

Alle Varianten stammen aus demselben Release — signiert, mit veröffentlichter Prüfsumme. Die Angaben unten kommen live aus dem Update-Feed.

Mit dem Herunterladen gilt der Lizenzvertrag Auftragsverarbeitung.

Windows

Version wird geladen …

Portable Einzeldatei — herunterladen, starten, fertig. Oder als MSI für die Verteilung per GPO und Intune.

  • VoraussetzungWindows 10 / 11 · Server 2019+
  • Prüfsumme
  • Stille Installationmsiexec /i BrowserDesk.msi /qn

Linux

Version wird geladen …

Ein Paket je Distribution — es richtet Geräterechte und Dienst selbst ein. Wayland-Host und Viewer in einem.

  • VoraussetzungGNOME · Wayland/X11 · x64/arm64
  • Veröffentlicht

Ohne Installation

Web-Client

Direkt im Browser steuern — ideal, wenn Sie an einem fremden Rechner sitzen oder nichts installieren dürfen.

  • VoraussetzungChrome · Edge · Firefox · Safari
  • Installationkeine

Mobile Appsgeplant

iOS und Android — noch nicht verfügbar.

Browser-Erweiterunggeplant

Verbinden direkt aus der Adressleiste — in Vorbereitung.

Die Konsole

Ihre ganze Flotte auf einen Blick

Jedes Gerät mit Live-Status, Plattform, Version — und auf Wunsch einer Vorschau seines Bildschirms. Ein Klick, und Sie sind drauf.

BrowserDesk-Konsole: Geräteliste mit Status, Plattform, Version und Mandant

Beispielhafte Ansicht — die Kacheln unten zeigen, wie Geräte in der Kartenansicht erscheinen. Verbinden können Sie sie erst in Ihrer eigenen Konsole.

Funktionen

Fernwartung vom Support-Fall bis zur verwalteten Flotte

Ein Werkzeug für spontane Hilfe, verwaltete Arbeitsplätze und ganze Mandanten.

Echtzeit-Steuerung

Flüssiges Bild und präzise Eingaben — auch über WAN, dank adaptivem Codec, GPU-H.264 und Pacing.

Zero-Trust-Sicherheit

Verschlüsselt über Ihr eigenes Relay, gebündeltes TURN und mTLS-Gerätezertifikate — kein fremder Rechner gibt sich als Ihr Gerät aus.

Mandanten & Rollen

Echte Mandantenfähigkeit mit Rollen, Vier-Augen-Freigaben und manipulationssicherem Audit-Log.

Skripte & Software

Signierte Skript-Bibliothek, Paketverteilung über Chocolatey und winget, Software-Inventar je Gerät.

Eigene Domain

Eigene Subdomain unter browserdesk.de — oder Ihre komplett eigene Domain samt Zertifikat beim Selbstbetrieb.

Selbst hosten

Relay per Docker, Windows-Dienst oder Linux-Paket auf dem eigenen Server, mit PostgreSQL und automatischen Backups.

Remote Console

Vollwertige Kommandozeile auf dem Zielgerät — auch als anderer Benutzer, Zugangsdaten Ende zu Ende verschlüsselt.

Automatische Updates

Zentral gesteuerte Client-Updates mit Zwangsversion, Rollout-Drosselung und Schutz vor Zurückfallen.

Eigene Datentöpfe

Sammelskripte schreiben Inventardaten in eigene Tabellen — auswertbar, exportierbar, per Webhook weiterleitbar.

Geräteliste in der BrowserDesk-Konsole mit Status, Plattform und Version
Sitzung

Verbinden in Sekunden — ohne Umwege

Volles Bild, präzise Maus und Tastatur, Dateien und Zwischenablage. Direkt von Rechner zu Rechner; blockiert ein Netz den Weg, läuft es automatisch über Port 443.

  • Adaptiver Codec mit GPU-beschleunigtem H.264
  • Mehrere Monitore, 1:1-Modus und Vorschaubilder
  • Datenübertragung per Ziehen und Ablegen, geteilte Zwischenablage
  • Unbeaufsichtigter Zugriff bis zum Anmeldebildschirm
Dashboard mit Kacheln zu Online-Geräten, Versionsständen und offenen Updates
Überblick

Wissen, wie es der Flotte geht

Auslastung, Versionsstände, Betriebssysteme und offene Updates — als Dashboard, das sich per Klick bis zum einzelnen Gerät aufschlüsseln lässt.

  • Live-Kacheln für Online, Offline und ausstehende Updates
  • Software-Inventar und veraltete Pakete je Gerät
  • Sitzungsprotokoll und manipulationssicheres Audit-Log
Skript-Bibliothek mit Kategorien, Parametern und Freigaben
Automatisch

Einmal einrichten. Läuft.

Signierte Skripte auf Knopfdruck ausrollen, Software verteilen und die Wartung nach Zeitplan erledigen lassen. Jede Ausführung wird protokolliert.

  • Skript-Bibliothek mit Parametern, Kategorien und Freigabe je Mandant
  • Pakete über Chocolatey und winget, je Mandant freigebbar
  • Rollout mit Drosselung, damit Netz und Feed nicht einbrechen
Wartungsplan mit Zeitsteuerung, Backups und Protokoll je Lauf
Wartung

Aufräumen und sichern — automatisch

Wiederkehrende Aufgaben nach Zeitplan: Datenbank aufräumen, Backups erstellen und sie sich per E-Mail zuschicken lassen.

  • Täglich zur Uhrzeit oder alle N Stunden
  • Backups mit Aufbewahrungsgrenze, direkt herunterladbar
  • Jeder Lauf mit Status, Ergebnis und Protokoll
Plattformen

Überall zu Hause

Steuern Sie von jedem Gerät aus — und betreiben Sie den Dienst dort, wo Ihre Daten hingehören.

WindowsClient & Host, EXE und MSI
BrowserWeb-Client ohne Installation
DockerRelay selbst betreiben, ein Container
LinuxHost & Viewer, Remote Console
macOSNativer Viewer für den Mac
Web-Client im Browser: entfernter Windows-Desktop mit der schwebenden Werkzeugleiste, geöffnetem Ansicht-Menü (Originalgröße, Qualität, Codec) und dem Hinweis zum Ablegen von Dateien
Web-Client

Nichts zu installieren

Der volle Fernzugriff läuft direkt im Browser — ideal für fremde Rechner, Gastsysteme und den schnellen Support zwischendurch.

  • Läuft in jedem modernen Browser, auch auf dem Tablet
  • Dateien und Zwischenablage inklusive
  • Monitorauswahl mit Vorschaubildern und 1:1-Ansicht

Im Browser starten

Der Weg

Verschlüsselt, direkt, ohne Umweg

Beide Seiten melden sich beim Relay. Es bringt sie zusammen und tritt zur Seite: Bild und Eingabe laufen direkt. Nur wenn ein Netz das verbietet, trägt das Relay die Daten weiter — sehen kann es sie nicht.

Ihr Rechner Browser oder Client Relay vermittelt, sieht nichts Zielgerät Windows · Linux · macOS 1 · anmelden 2 · vermitteln 3 · Bild & Eingabe direkt — Ende zu Ende verschlüsselt
Direkt, wenn möglich. Bild und Eingabe nehmen den kürzesten Weg — das Relay ist dann Zuschauer.
Rückfall ohne Nachfragen. Blockiert ein Netz den direkten Weg, trägt das Relay die verschlüsselten Daten über Port 443.
Ihr Server, wenn Sie wollen. Docker, Windows-Dienst oder Linux-Paket — Sie entscheiden, wo es läuft.
Ende zu Ende verschlüsselt · TLS 1.3 + mTLS
Sicherheit

Gebaut für Umgebungen, die nachfragen

Wer Fernzugriff zulässt, muss erklären können, wer wann worauf zugegriffen hat. Genau dafür ist BrowserDesk gebaut — und was noch fehlt, steht hier auch.

Ende zu Ende verschlüsselt

Bild und Eingabe sind zwischen den beiden Endpunkten verschlüsselt. Das Relay vermittelt und leitet allenfalls Pakete weiter — hineinsehen kann es nicht.

Jedes Gerät weist sich aus

Geräte melden sich mit einem eigenen Zertifikat (mTLS) an. Wird eines entzogen, ist das Gerät sofort draußen — ohne Passwortwechsel irgendwo.

Alles nachvollziehbar

Sitzung, Skript, Paket, Freigabe: jede Handlung steht mit Zeit, Person und Gerät im Protokoll — abrufbar in der Konsole, nicht nur in einer Logdatei.

Was konkret eingebaut ist

  • TLS 1.3Transport. Verbindung zum Relay, Zertifikat prüfbar; bei Bedarf Zertifikatsbindung.
  • mTLSGeräte-Identität. Gegenseitiger Nachweis, Zertifikate sperrbar, Pflicht pro Mandant erzwingbar.
  • PBKDF2Passwörter. Nur als gesalzener Prüfwert gespeichert — niemals im Klartext.
  • RBACRollen. Betrachten, Steuern, Verwalten sind getrennt; Rechte gelten pro Mandant.
  • FreigabeZustimmung. Vorschau, Aufzeichnung und Zugang vor der Anmeldung sind standardmäßig aus.
  • DSGVODatenhaltung. Betrieb im eigenen Haus möglich; Löschfristen und Auftragsverarbeitung geregelt.
DSGVO-konformSelbstbetrieb möglich, Freigaben, Löschfristen, AV-Vertrag
ISO/IEC 27001nicht zertifiziert
SOC 2 Type IInicht zertifiziert

Zertifizierungen behaupten wir erst, wenn sie vorliegen. Bis dahin stehen sie hier grau — die technischen Verfahren darüber sind dafür nachprüfbar.

Reichweite

Erreichbar, wo Sie arbeiten

Geräte bauen die Verbindung selbst nach außen auf — ohne Freigabe in der Firewall, ohne feste Adresse. Ist der direkte Weg blockiert, läuft die Sitzung über Port 443 weiter. Das funktioniert in jedem Netz, das ins Internet kommt.

Die Punkte stehen für Regionen, aus denen sich Geräte verbinden können — sie sind keine Kundenliste. Betreiben Sie das Relay selbst, verlässt ohnehin nichts Ihr Haus.

Selbstbetrieb

Das Relay auf Ihrem Server

Kein Byte verlässt Ihr Haus: Vermittlung, Konsole, Web-Client und TURN laufen bei Ihnen. Drei Wege, dasselbe Release — wählen Sie den, der zu Ihrer Umgebung passt.

Docker & Compose

Der kürzeste Weg

Relay und PostgreSQL als Stack. Ein Befehl, danach steht die Konsole. Alles Bewegliche liegt in einem Ordner — der lässt sich sichern und umziehen.

Voraussetzung
Docker · Compose v2
Ports
9013/tcp · 3478/udp
Version
Anleitung lesen

Windows — MSI mit Dienst

Setup, das alles einrichtet — samt Datenbank

Installiert den Dienst „BrowserDeskRelay“ mit Autostart und Wiederanlauf, öffnet die Firewall-Ports und bringt PostgreSQL gleich mit — als eigene, abgeschottete Instanz mit Zufallspasswort.

Voraussetzung
Server 2019+ — sonst nichts
Ports
9013/tcp · 3478/udp
Version

Linux — ohne Docker

Ein Skript richtet alles ein

Der Relay als nativer systemd-Dienst: das Installationsskript holt PostgreSQL aus den Paketquellen, lädt das geprüfte Release und richtet Dienst und TLS ein — kein .NET auf dem Server nötig.

Voraussetzung
Ubuntu 22.04/24.04 · Debian 12
Ports
9013/tcp · 3478/udp
Daten
/var/lib/…/Relay
Anleitung lesen

PostgreSQL ist immer dabei: der Docker-Stack und das Windows-MSI bringen die Datenbank mit, das Linux-Skript installiert sie aus den Paketquellen. Danach legt das Relay sein Schema selbst an — eine vorhandene Datenbank lässt sich bei allen drei Wegen stattdessen eintragen.

Für den Betrieb braucht der eigene Relay eine Lizenz — zum Ausprobieren läuft er ohne mit bis zu 5 Geräten.

Lizenz

Die Lizenz für Ihren eigenen Relay

Lizenziert wird nach Geräteanzahl und Laufzeit — etwa „bis 100 Rechner, 1 Jahr“. Ohne Lizenz läuft jeder selbst gehostete Relay im Testbetrieb mit bis zu 5 Geräten, unbegrenzt lange. Für mehr fragen Sie hier an: Sie erhalten Angebot und Rechnung, nach Freigabe kommt die Lizenzdatei per E-Mail. Beim Einspielen bindet sich Ihr Relay einmalig online an Ihre Installation (Zertifikatskette der Triline-Lizenzstelle) — danach läuft er vollständig offline.

Wir speichern die Angaben und die IP-Adresse der Anfrage — zur Bearbeitung und gegen Missbrauch. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.

Eigene Adresse
ihrname.browserdesk.de

Sichern Sie sich Ihre eigene Adresse für die Flotte — mit eigenem Logo und eigener Farbe. Name eintragen, Verfügbarkeit prüfen, vormerken lassen.

Preise

Einfach und nachvollziehbar

Gestaffelt nach gleichzeitigen Verbindungen — nicht nach Geräten. Wie viele Rechner Sie verwalten, ist uns gleich; es zählt, wie viele Sitzungen parallel laufen.

Starter

Kostenlos

Dauerhaft, ohne Zeitlimit

  • Eine gleichzeitige Verbindung
  • Beliebig viele Geräte im eigenen Mandanten
  • Fernsteuerung, Dateien, Zwischenablage
  • Hilfe über die Wissensbasis
Loslegen
Meistgewählt

Professional

5/ Monat

bei jährlicher Zahlung — 60 € im Jahr

  • Fünf gleichzeitige Verbindungen
  • Unbegrenzt viele Geräte und Mandanten
  • Skripte, Softwareverteilung, Pakete
  • Sitzungsaufzeichnung und Audit-Log
  • Bevorzugter Support
Professional buchen

Enterprise

Nach Umfang

Angebot auf Ihre Umgebung zugeschnitten

  • Gleichzeitige Verbindungen nach Bedarf
  • Fester Ansprechpartner
  • Zugesicherte Reaktionszeiten
  • Eigenes Erscheinungsbild
  • Betrieb im eigenen Haus, auf Wunsch begleitet
Sprechen wir

Alle Preise sind Nettopreise und gelten zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer. Angebot für Unternehmen, Behörden und Vereine.

Die Pläne im Vergleich

LeistungStarterProfessionalEnterprise
Gleichzeitige Verbindungen15nach Bedarf
Geräteunbegrenztunbegrenztunbegrenzt
Fernsteuerung, Dateien, Zwischenablage
Zugang vor der Anmeldung
Skripte & Softwareverteilung
Mandanten & Rollen1 Mandant
Sitzungsaufzeichnung
Selbst hosten (Docker, Windows, Linux)
Bevorzugter Support
Zugesicherte Reaktionszeiten
Loslegen

In drei Schritten verbunden

Öffnen

Client herunterladen und starten — oder den Web-Client im Browser öffnen.

ID & Passwort

Die ID des Zielgeräts eingeben und mit dem Zugriffs-Passwort bestätigen.

Verbinden

Sofort steuern: Maus, Tastatur, Dateien und Zwischenablage.

Bereit, jeden Desktop zu erreichen?

Laden Sie den Client oder starten Sie direkt im Browser.

Fragen

Häufig gefragt

Und was Sie sonst noch wissen sollten, bevor Sie beginnen.

Sieht das Relay meinen Bildschirm?
Nein. Bild und Eingabe sind Ende zu Ende verschlüsselt; das Relay bringt beide Seiten zusammen und leitet allenfalls verschlüsselte Pakete weiter. Wenn Sie es selbst betreiben, verlässt ohnehin kein Byte Ihr Haus.
Brauche ich eine Freigabe in der Firewall?
Für die Geräte nicht — sie bauen die Verbindung selbst nach außen auf. Nur wenn Sie das Relay selbst betreiben, muss dessen Port erreichbar sein (9013/tcp) und für den Medienweg 3478/udp. Ist UDP gesperrt, fällt BrowserDesk automatisch auf Port 443 zurück.
Komme ich auch an einen Rechner, an dem niemand angemeldet ist?
Ja. Unter Windows über den unbeaufsichtigten Dienst, unter Linux über den Zugang vor der Anmeldung — dann sehen Sie den Anmeldebildschirm und melden sich fern an. Der Zugang ist standardmäßig aus und wird pro Gerät oder pro Mandant freigeschaltet.
Was passiert beim Aktualisieren der Clients?
Sie geben eine Version je Plattform frei; die Geräte holen sie beim nächsten Update-Check. Eine Drosselung begrenzt, wie viele gleichzeitig ziehen, damit Netz und Feed nicht einbrechen. Eine Zwangsversion übersteuert das, wenn es sein muss.
Kann ich BrowserDesk vollständig selbst betreiben?
Ja — als Docker-Stack, als Windows-Dienst mit MSI oder als Linux-Paket. In allen drei Fällen brauchen Sie eine PostgreSQL-Datenbank; der Docker-Stack bringt sie mit.
Welche Daten liegen wo?
Geräteliste, Einstellungen, Protokolle und optionale Aufzeichnungen liegen beim Relay — also bei uns oder bei Ihnen, je nach Betriebsart. Zugangspasswörter der Geräte kennt das Relay nie im Klartext, es sieht nur Prüfwerte.