Echtzeit-Steuerung
Flüssiges Bild und präzise Eingaben — auch über WAN, dank adaptivem Codec, GPU-H.264 und Pacing.
Fernwartung und Remote-Desktop für Windows, Linux und macOS — im Browser oder mit dem nativen Client. Steuern Sie jeden Rechner in Echtzeit und verwalten Sie die ganze Geräteflotte aus einer Konsole.
Dieselbe Oberfläche auf Windows, Linux und macOS — hell oder dunkel, wie Sie es gewohnt sind.
Volles Bild, präzise Maus und Tastatur, mehrere Monitore — auch am Anmeldebildschirm.
Geräte weisen sich mit eigenem Zertifikat aus; die Sitzung ist Ende zu Ende verschlüsselt.
Relay per Docker, Windows-Dienst oder Linux-Paket — dann verlässt kein Byte Ihr Haus.
Befehle und Pakete auf viele Geräte verteilen, mit Nachweis im Protokoll.
Alle Varianten stammen aus demselben Release — signiert, mit veröffentlichter Prüfsumme. Die Angaben unten kommen live aus dem Update-Feed.
Mit dem Herunterladen gilt der Lizenzvertrag Auftragsverarbeitung.
Portable Einzeldatei — herunterladen, starten, fertig. Oder als MSI für die Verteilung per GPO und Intune.
Ein Paket je Distribution — es richtet Geräterechte und Dienst selbst ein. Wayland-Host und Viewer in einem.
Direkt im Browser steuern — ideal, wenn Sie an einem fremden Rechner sitzen oder nichts installieren dürfen.
iOS und Android — noch nicht verfügbar.
Verbinden direkt aus der Adressleiste — in Vorbereitung.
Jedes Gerät mit Live-Status, Plattform, Version — und auf Wunsch einer Vorschau seines Bildschirms. Ein Klick, und Sie sind drauf.
Beispielhafte Ansicht — die Kacheln unten zeigen, wie Geräte in der Kartenansicht erscheinen. Verbinden können Sie sie erst in Ihrer eigenen Konsole.
Ein Werkzeug für spontane Hilfe, verwaltete Arbeitsplätze und ganze Mandanten.
Flüssiges Bild und präzise Eingaben — auch über WAN, dank adaptivem Codec, GPU-H.264 und Pacing.
Verschlüsselt über Ihr eigenes Relay, gebündeltes TURN und mTLS-Gerätezertifikate — kein fremder Rechner gibt sich als Ihr Gerät aus.
Echte Mandantenfähigkeit mit Rollen, Vier-Augen-Freigaben und manipulationssicherem Audit-Log.
Signierte Skript-Bibliothek, Paketverteilung über Chocolatey und winget, Software-Inventar je Gerät.
Eigene Subdomain unter browserdesk.de — oder Ihre komplett eigene Domain samt Zertifikat beim Selbstbetrieb.
Relay per Docker, Windows-Dienst oder Linux-Paket auf dem eigenen Server, mit PostgreSQL und automatischen Backups.
Vollwertige Kommandozeile auf dem Zielgerät — auch als anderer Benutzer, Zugangsdaten Ende zu Ende verschlüsselt.
Zentral gesteuerte Client-Updates mit Zwangsversion, Rollout-Drosselung und Schutz vor Zurückfallen.
Sammelskripte schreiben Inventardaten in eigene Tabellen — auswertbar, exportierbar, per Webhook weiterleitbar.

Volles Bild, präzise Maus und Tastatur, Dateien und Zwischenablage. Direkt von Rechner zu Rechner; blockiert ein Netz den Weg, läuft es automatisch über Port 443.

Auslastung, Versionsstände, Betriebssysteme und offene Updates — als Dashboard, das sich per Klick bis zum einzelnen Gerät aufschlüsseln lässt.

Signierte Skripte auf Knopfdruck ausrollen, Software verteilen und die Wartung nach Zeitplan erledigen lassen. Jede Ausführung wird protokolliert.

Wiederkehrende Aufgaben nach Zeitplan: Datenbank aufräumen, Backups erstellen und sie sich per E-Mail zuschicken lassen.
Steuern Sie von jedem Gerät aus — und betreiben Sie den Dienst dort, wo Ihre Daten hingehören.

Der volle Fernzugriff läuft direkt im Browser — ideal für fremde Rechner, Gastsysteme und den schnellen Support zwischendurch.
Beide Seiten melden sich beim Relay. Es bringt sie zusammen und tritt zur Seite: Bild und Eingabe laufen direkt. Nur wenn ein Netz das verbietet, trägt das Relay die Daten weiter — sehen kann es sie nicht.
Wer Fernzugriff zulässt, muss erklären können, wer wann worauf zugegriffen hat. Genau dafür ist BrowserDesk gebaut — und was noch fehlt, steht hier auch.
Bild und Eingabe sind zwischen den beiden Endpunkten verschlüsselt. Das Relay vermittelt und leitet allenfalls Pakete weiter — hineinsehen kann es nicht.
Geräte melden sich mit einem eigenen Zertifikat (mTLS) an. Wird eines entzogen, ist das Gerät sofort draußen — ohne Passwortwechsel irgendwo.
Sitzung, Skript, Paket, Freigabe: jede Handlung steht mit Zeit, Person und Gerät im Protokoll — abrufbar in der Konsole, nicht nur in einer Logdatei.
Zertifizierungen behaupten wir erst, wenn sie vorliegen. Bis dahin stehen sie hier grau — die technischen Verfahren darüber sind dafür nachprüfbar.
Geräte bauen die Verbindung selbst nach außen auf — ohne Freigabe in der Firewall, ohne feste Adresse. Ist der direkte Weg blockiert, läuft die Sitzung über Port 443 weiter. Das funktioniert in jedem Netz, das ins Internet kommt.
Die Punkte stehen für Regionen, aus denen sich Geräte verbinden können — sie sind keine Kundenliste. Betreiben Sie das Relay selbst, verlässt ohnehin nichts Ihr Haus.
Kein Byte verlässt Ihr Haus: Vermittlung, Konsole, Web-Client und TURN laufen bei Ihnen. Drei Wege, dasselbe Release — wählen Sie den, der zu Ihrer Umgebung passt.
Relay und PostgreSQL als Stack. Ein Befehl, danach steht die Konsole. Alles Bewegliche liegt in einem Ordner — der lässt sich sichern und umziehen.
Installiert den Dienst „BrowserDeskRelay“ mit Autostart und Wiederanlauf, öffnet die Firewall-Ports und bringt PostgreSQL gleich mit — als eigene, abgeschottete Instanz mit Zufallspasswort.
Der Relay als nativer systemd-Dienst: das Installationsskript holt PostgreSQL aus den Paketquellen, lädt das geprüfte Release und richtet Dienst und TLS ein — kein .NET auf dem Server nötig.
/var/lib/…/RelayPostgreSQL ist immer dabei: der Docker-Stack und das Windows-MSI bringen die Datenbank mit, das Linux-Skript installiert sie aus den Paketquellen. Danach legt das Relay sein Schema selbst an — eine vorhandene Datenbank lässt sich bei allen drei Wegen stattdessen eintragen.
Für den Betrieb braucht der eigene Relay eine Lizenz — zum Ausprobieren läuft er ohne mit bis zu 5 Geräten.
Lizenziert wird nach Geräteanzahl und Laufzeit — etwa „bis 100 Rechner, 1 Jahr“. Ohne Lizenz läuft jeder selbst gehostete Relay im Testbetrieb mit bis zu 5 Geräten, unbegrenzt lange. Für mehr fragen Sie hier an: Sie erhalten Angebot und Rechnung, nach Freigabe kommt die Lizenzdatei per E-Mail. Beim Einspielen bindet sich Ihr Relay einmalig online an Ihre Installation (Zertifikatskette der Triline-Lizenzstelle) — danach läuft er vollständig offline.
Sichern Sie sich Ihre eigene Adresse für die Flotte — mit eigenem Logo und eigener Farbe. Name eintragen, Verfügbarkeit prüfen, vormerken lassen.
Gestaffelt nach gleichzeitigen Verbindungen — nicht nach Geräten. Wie viele Rechner Sie verwalten, ist uns gleich; es zählt, wie viele Sitzungen parallel laufen.
Dauerhaft, ohne Zeitlimit
bei jährlicher Zahlung — 60 € im Jahr
Angebot auf Ihre Umgebung zugeschnitten
Alle Preise sind Nettopreise und gelten zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer. Angebot für Unternehmen, Behörden und Vereine.
| Leistung | Starter | Professional | Enterprise |
|---|---|---|---|
| Gleichzeitige Verbindungen | 1 | 5 | nach Bedarf |
| Geräte | unbegrenzt | unbegrenzt | unbegrenzt |
| Fernsteuerung, Dateien, Zwischenablage | ✓ | ✓ | ✓ |
| Zugang vor der Anmeldung | ✓ | ✓ | ✓ |
| Skripte & Softwareverteilung | — | ✓ | ✓ |
| Mandanten & Rollen | 1 Mandant | ✓ | ✓ |
| Sitzungsaufzeichnung | — | ✓ | ✓ |
| Selbst hosten (Docker, Windows, Linux) | ✓ | ✓ | ✓ |
| Bevorzugter Support | — | ✓ | ✓ |
| Zugesicherte Reaktionszeiten | — | — | ✓ |
Client herunterladen und starten — oder den Web-Client im Browser öffnen.
Die ID des Zielgeräts eingeben und mit dem Zugriffs-Passwort bestätigen.
Sofort steuern: Maus, Tastatur, Dateien und Zwischenablage.
Laden Sie den Client oder starten Sie direkt im Browser.
Und was Sie sonst noch wissen sollten, bevor Sie beginnen.